genossenschaftsmodell

Das Genossenschaftsmodell der eninvest GmbH bezieht sich i.d.R. auf die positive wie negative Sekundärregelleistung, die in Auktionen durch Vermarkter deutschlandweit, wöchentlich gehandelt wird.

An diese Vermarkter kann sich nun jeder jeder auch direkt wenden, der i.d.R mindestens 200 kW Regelleistung zu bieten hat. Für die gebotene Leistung erhält der Kunde nun einfach gesagt einen  prozentualen Abschlag auf die durch den Vermarkter erzielten Erlöse in Bezug auf seine angebotenen Leistung.

Würde der Kunde nun gegenüber dem Vermarkter seine Regelleistung erhöhen, sagen wir auf 400 kW, würde der Vermarkter den prozentualen Abschlag erhöhen.

Hier setzt nun das Genossenschaftsmodell der eninvest GmbH an.

Durch die Bündlung einzelner Kunden entsteht ein Regelleistung-Pool der es der eninvest GmbH erlaubt einen hohen Abschlag auszuhandeln. Ein teil dieser positiven prozentualen Differenz wir nun an den einzelnen Genossen (Kunde) durchgereicht.

Der Genossenschaftsgedanke führt so zu besseren Konditionen.

Neben diesem Geldwerten Vorteil bietet der Genossenschaftsansatz noch viele weitere Vorteile. Hierzu gehören u. a. Aspekte des Risikomanagements.